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Einstellkurs
für Boote am 29.3.2008 von
Wer
schraubt, gewinnt?
Wenn
wir uns daran versuchen, dann ist danach nur eines sicher: Es geht wohl
gar nichts mehr! Bestimmte
Einstellungen verändern wir aber laufend am Boot, mit diesen können wir
das Boot auch auf uns persönlich einstellen, ohne die Feinjustierung zu
verändern. Stemmbrett Das
Stemmbrett sollte so eingestellt sein, dass man bei ausgestreckten Beinen
Eine
universelle Neigung beträgt 45°. Dollenhöhe Hier
kann man als einen Richtwert 15cm ansetzen, jedoch hängt das auch von
individuellen Merkmalen des Ruderers ab (Wadeln, Wampn, …). Damit ist
die Dollenhöhe auch für jeden Einzelnen in einem Zweier, Vierer
individuell einstellbar. Für
uns gibt es zwei Einstellmöglichkeiten:
Außerdem
ist die Steuerbord-Dolle ca. 5mm – 10mm höher als die Backbord-Dolle,
damit man die Skulls beim Endzug übereinander führen kann.
Beim
Innenhebel gelten 85cm als harte, 90cm als weiche Einstellung. Die goldene
Mitte liegt bei 89cm. Skulllänge Unsere
Standard-Skulls sind 289cm lang, die Skulllänge kann zwischen
285cm….293cm variieren. Größere
Veränderungen am Boot sollten nur in Absprache mit dem Bootswart
geschehen. Dann haben wir eine Flotte von gut eingestellten Booten, mit
denen alle gerne rudern. Übrigens:
Beim praktischen Teil des Kurses am Nachmittag haben wir gemerkt, dass
unsere Boote bis auf kleine (bekannte) Ausnahmen ziemlich gut nach den
geltenden Richtlinien des DRV eingestellt waren. Und die Boote mit der
Schieflage sind an dem Nachmittag korrigiert worden. Also – müsste
jetzt alles passen.
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